Über mich - Hundetrainerin Svenja Bartuschat

Wie sehr sich Lebewesen in ihrem Denken, Fühlen und Handeln verändern können fasziniert mich immer wieder. In meiner Arbeit als Hundetrainerin möchte ich Mensch-Hund-Teams ermöglichen neue, positive Erfahrungen zu sammeln. Und natürlich soll der Weg zum Ziel Spaß machen! Auch – oder gerade – wenn er nicht immer einfach ist.

Zum Hundetraining bin ich durch (zum Teil recht negative) eigene Erfahrungen mit Hundeschulen und Hundetrainerinnen und -trainern gekommen:

Deutsche Dogge Bali

Mein erster Hund war eine Deutsche Dogge, eine eher ungewöhnliche Rasse für einen Straßenhund aus Griechenland. Bali war der Inbegriff eines „sanften Riesen“. Wenn er seine imposante Erscheinung nutzte, dann um sich achtsam zwischen zwei streitende Hunde oder Menschen zu drängen.

Mit ihm wollte ich gern eine Hundeschule besuchen. Dort bekam ich als erstes den Rat sein breites Lederhalsband durch einen Kettenwürger zu ersetzen. Dort waren wir eindeutig falsch!
Nach diesem Erlebnis wollte ich lernen wie man einen Hund erzieht, ohne ihm Schmerzen zuzufügen und unnötig zu bestrafen. Ich las viel und besuchte Seminare anderer Hundeschulen.

Auch mit meiner leinenaggressiven Dackel-JackRussell-Hündin geriet ich an eine Hundetrainerin, die in meinen Augen zu sehr über Strafe arbeitete. Dies ließ den Wunsch in mir entstehen eine fundierte Ausbildung zu machen, um neben dem praktischen Handwerkszeug auch die theoretischen Grundlagen zu erlernen.

Um als professionelle Hundetrainerin in Bremen zu arbeiten, entschied ich mich, die entsprechende Ausbildung bei Ziemer & Falke zu machen. Um Hunden und ihren Menschen noch umfassender helfen zu können, habe ich meine Qualifikation als Hundetrainerin noch um die Ausbildung zur Verhaltensberaterin ergänzt. Zusätzlich bin ich von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein zertifiziert.