Hundetrainerin Svenja Bartuschat

Training für Hunde mit Jagdleidenschaft

Über mich und mein Training für Hunde mit Jagdleidenschaft

Wenn du dir mehr Freiheit für dich und deinen Hund wünschst, bist du hier genau richtig!

Schön, dass du da bist!

Hallo, ich bin Svenja und ich helfe dir dabei, dass du in Zukunft entspannter mit deinem Hund unterwegs sein kannst. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass sich dein Hund an dir orientiert und auch bei Wildbegegnungen anspechbar und kooperativ bleibt.

Mein Weg zur Hundetrainerin

Begonnen habe ich mit meiner Ausbildung bei Ziemer & Falke. Um Hunden und ihren Menschen noch umfassender helfen zu können, habe ich meine Qualifikation als Hundetrainerin noch um die Ausbildung zur Verhaltensberaterin ergänzt und habe anschließend die Zertifizierug vor der Tierärztekammer Schleswig-Holstein abgelegt.

Warum Training für Hunde mit Jagdleidenschaft?

Den Grundstein hat (unwissentlich) meine Dackel-Terrier-Mixhündin Laila gelegt, wobei ihre Jagdpassion nur ein Bruchteil der Baustellen war, die sie mitgebracht hat (mehr darüber erfährst du unter Meine Hunde). Trotz ihres hohen jagdlichen Interesses war sie immer gut abrufbar und ließ sich bei mir mit „Ersatzbeute“ belohnen.

Vor eine richtige Herausforderung stellte mich dann meine rumänische Mischlingshündin Yuna.

Sobald wir auf unserer Wiese angekommen sind, war Yuna ganz ins Schnüffeln vertieft und in ihrer „Nasenwelt“ überhaupt nicht ansprechbar. Mit ihr habe ich ganz viel an der Orientierung an mir gearbeitet und ihr beigebracht, dass sie sich bei Wildsichtung und auf frischen Fährten hinsetzt. Schon nach einigen Wochen konnte sie ohne Leine laufen und hat sich sofort selbständig hingesetzt, wenn sie mal wieder vor mir das Wild entdeckt hat.

Hundetrainerin Svenja Bartuschat
Hund apportiert eine Ente, Jagdhund

Als ganz andere Persönlichkeit zog dann Boje als Welpe ein. Dass er als Großpudel solch eine massive Jagdpassion mitbringt, hat mich sehr überrascht. Sobald er vor die Tür geht, ist er im Jagdmodus.
Da er vom Typ ganz anders ist als Yuna, habe ich mich bei ihm auf einen extrem zuverlässigen Rückruf konzentriert, so dass er sich jederzeit – auch von Wild – abrufen lässt.

Begeistert von Bojes Jagdleidenschaft wollte ich genauer wissen für welche Jagdart welche Hunderasse gezüchtet wurde.

Wichtig war mir, die unterschiedlichen Jagdarten und die dafür notwendigen, angezüchteten Merkmale und Fähigkeiten der unterschiedlichen Jagdhunderassen zu verstehen. Dafür habe ich mich zur Jungjägerausbildung angemeldet und habe mittlerweile meinen Jagdschein.

Nachdem ich meine eigene Ausbildung abgeschlossen hatte, habe ich Boje zum Jagdhund ausgebildet. Das hat mir einen noch tieferen Einblick in die praktische Arbeit mit Jagdhunden gegeben.

Das Wissen um die einzelnen Jagdarten und was genau die ursprünglichen Aufgaben der jeweiligen Hunderasse ist, hilft mir bei meiner Arbeit sehr, um das Verhalten des Hundes einzuschätzen und besser beurteilen zu können, wo diese Fähigkeiten einem entspannten Alltag im Weg stehen können.

Was mir im Training wichtig ist

Durch unser Training möchte ich erreichen, dass du und dein Hund zu einem unschlagbaren Team werdet. Dein Hund soll dich als zuverlässigen Sozialpartner wahrnehmen, dem er zutraut, gute und sichere Entscheidungen für ihn zu treffen.

FAIRNESS

Damit dein Hund gut mitarbeiten kann, zeigen wir ihm verständlich, was wir von ihm möchten.

STRUKTURIERTES VORGEHEN

Klare und nachvollziehbare Trainingsschritte, die dich und deinen Hund ans Ziel bringen.

FLEXIBLE LÖSUNGEN

Ich arbeite nicht nach “Schema F“, sondern schaue mir an, welcher Weg zu dir und deinem Hund passt.

REGELMÄSSIGE FORTBILDUNGEN

Der Besuch mehrerer Fortbildungen im Jahr ist für mich selbstverständlich – schließlich lernt man nie aus.

WIE ICH ARBEITE

Durch die Arbeit mit meinen eigenen Hunden konnte ich direkt erfahren, wie wichtig ein für den Hund passendes Training ist. Daher liegt mir im Training mit dir und deinem Hund am Herzen, dass wir den für euch passenden Trainingsweg finden.

Pragmatisch – ohne Klimbim und Klöterkram

Im Training mag ich es gern einfach und zielorientiert. Mir ist es wichtiger, dass die (wenigen) Signale, die ich wirklich brauche, zuverlässig funktionieren, als dass mein Hund ganz viele unterschiedliche Signale und „Kommandos“ kennt, die er alle nur mittelmäßig sicher beherrscht.
Auch Hilfsmittel setze ich ungern ein. Denn alles was ich zusätzlich zum Training brauche, muss ich auch immer dabei haben. Das ist also nichts für Menschen, die – so wie ich – manchmal schusselig aus dem Haus gehen… Außer einer kurzen Leine, Schleppleine, Geschirr, Halsband und Leckerchen (oder Spielzeug zur Belohnung) kommt beim Training in der Regel nichts zum Einsatz.

Anschauen statt jagen, Antijagdtraining